Aktuell

                                                                   

Terminvorschau 2018


Sonntag  15.04.2018    Erstkommunion
Donnerstag 10.05.2018 Kirchengemeindefest
Sonntag  18.11.2018    Missionskaffeenachmittag

Weltgebetstag der Frauen mit Schwerpunktland Surinam

Ein Land in Südamerika, ein Schmelztiegel der unterschiedlichsten Kulturen. Afrikanische, niederländische, kreolische, indische, chinesische und javanische Kulturelemente prägen das Land, unterschiedliche Religionen leben hier friedlich nebeneinander.

Am Freitag, dem 02.März 2018 um 18:30 Uhr fand im Pfarrgemeindesaal der diesjährige Weltgebetstag statt. Nach einer sehr aufwändigen Vorbereitung, es wurden Kuchen nach landestypischen Rezepturen gebacken, ein Obstsalat, Gerichte mit und aus Kokosnüssen und eine Suppe mit Erdnussbutter hergestellt. Zur Begrüßung bekamen die Damen ein Glas Maracujasaft.

Dann startete der Wortgottesdienst mit Gebeten und Liedern aus Surinam und eine PowerPoint Präsentation informierte über Land und Leute.

Die Frauen hatten danach Gelegenheit sich auszutauschen. Für Projekte der Frauen aus Surinam wurden 241,00 € gesammelt, dafür ein herzliches Vergelt`s Gott.

Dem Leitungsteam mit Hildegard Hermann, Maria Schnepf und Gerlinde Weinmann und allen weiteren Vorleserinnen, Laura Zisterer, Christine Schnekenburger, Heidi Meixner, Heidi Bernhard und Nikol Reiner sei gedankt. Es war eine interessante und gelungene Veranstaltung.

Franz Schnepf

 

Am Dienstag, 9. Januar, ist Pfarrer i.R. Max Wolf im 91. Lebensjahr im Altersheim St. Elisabeth in Rottweil verstorben.
Nachfolgend die Trauerrede zu seiner Beerdigung:

Trauerrede Pfarrer Wolf

Eine Stimme, die vielen 20 Jahre vertraut war, ist nun für immer verstummt.

Eine Stimme, die mahnte, lehrte, betete und motivierte, gibt es nicht mehr.

Eine Stimme, die einst so kraftvoll war, ist nun für immer erloschen.

Liebe Angehörige

Verehrte Trauergemeinde,

die Pfarrgemeinde Christi Himmelfahrt, Deilingen- Delkhofen  trauert um ihren ehemaligen langjährigen Seelsorger, Herrn Pfarrer Max Wolf.

Als Sprecher des Kirchengemeinderates möchte ich allen Verwandten, sowie allen, die sich dem Verstorbenen in besonderer Weise verbunden fühlen,  unsere tief empfundene Anteilnahme aussprechen.

Max Wolf wurde im Jahre 1956 zum Pfarrer von Deilingen-Delkhofen  ernannt, wo er dann bis zum Jahr 1976  blieb. Viele der hier Anwesenden hat er in diesen 20 Jahren getauft, zur Erstkommunion und zur Firmung geführt und später auch getraut.

Pfarrer Max Wolf hat in Deilingen-Delkhofen einiges bewegt.

Früh schon erkannte er, dass die Arbeit mit Jugendlichen  wichtig ist für die Zukunft der Gemeinde. Er war viel unterwegs mit den Heranwachsenden. So reiste er mit der Jugend der Gemeinde 1975 per Zug nach Rom. In Rom war er bei den Führungen durch Kirchen, Vatikan und Altertümer in seinem Element. Bei einer Wallfahrt nach Altötting hatte man Zelte dabei und auch Pfarrer Wolf scheute sich nicht  in einem Zweimannzelt zu übernachten. Die Jugendlichen waren begeistert, sie mochten ihren Pfarrer sehr.

Sein größtes Projekt in der Gemeinde war der Neubau dieses Gotteshauses, inZusammenarbeit mit den Kirchenstiftungsräten Julius Marquart und Xaver Meicht.

Max Wolf hat es verstanden, die komplette Gemeinde für dieses Vorhaben zu motivieren und zu begeistern. Wenn außerhalb der Gottesdienstzeiten die Glocken läuteten, wussten alle in der Gemeinde, Pfarrer Wolf benötigt Arbeiter für den Bau. Man packte, je nach Bauphase, die notwendigen Werkzeuge ein  und lief zur Baustelle, um dort zu arbeiten. Max Wolf, im blauen Arbeitsanzug, legte selbst mit Hand an.

Für die Fenster wurden Max Wolf Entwürfe vorgelegt, die er mit den Worten kommentierte, „ da gebe ich Glas und Farbe in den Kindergarten und lasse die Kinder malen, da bekomme ich bessere Fenster…“ Als kunstinteressierter Geistlicher war Pfarrer Wolf regelmäßig in der Glasmanufaktur Derix in Rottweil und lernte dort den Glaskünstler Prof. Wilhelm Geyer aus Ulm kennen. Er sollte die Fenster gestalten, aber als namhafter Künstler von Weltruf hatte Prof. Wilhelm Geyer Preisvorstellungen, die das Budget sprengten.  Also durften die Kirchenstiftungsräte und später der Kirchengemeinderat einmal im Monat eine Haussammlung durchführen. Pfarrer Wolf selbst war als Bettelprediger in anderen Kirchengemeinden unterwegs und die Deilinger und Delkhofer bekamen das Geld zusammen und die Fenster wurden gebaut. Wie Max Wolf Prof. Wilhelm Geyer, der Fenster im Ulmer Münster, im Kölner Dom und im Freiburger Münster gestaltet hatte,  überzeugen konnte, in dieser kleinen Gemeinde die Kirchenfenster auszuführen, wissen wir nicht mehr, aber er hat es geschafft.

Eine weitere Station in seinem Leben war Südamerika, wo damals Priestermangel herrschte. Pfarrer Wolf hatte Verwandte dort und  1976 verließ er Deilingen-Delkhofen, um die deutsche Gemeinde in Bogota, Kolumbien zu übernehmen. 1982 kehrte er für kurze Zeit zurück und übernahm die Kirchengemeinde in Hirschlanden. 1986 folgte er im Alter von 56 Jahren, mit einer Sondergenehmigung von Bischof Moser, dem Ruf von Bischof Stehle aus Ecuador und baute dort Gemeinden auf. Er tauschte sein gemütliches Pfarrhaus gegen eine Hütte im Urwald, die wegen den zahlreichen Schlangen auf Stelzen gebaut war. Seine Küche bestand aus einem Tisch, einem Hocker und einem zweiflammigen Gasherd und vielen Kunststoffbehältern mit festen Deckeln zur Nahrungsaufbewahrung. Deckel deshalb, weil sich auch  Nagetiere für die Nahrungsmittel interessierten. Max Wolf baute dort Kirchen und Pfarrhäuser, zuerst immer das Gotteshaus und dann das Pfarrhaus und mit seinem Geländewagen transportierte er Gemeindemitglieder, oft kilometerweit zum Arzt oder in Krankenhäuser. Für einen Pfarrer sicher ungewöhnlich waren seine Aktivitäten als Brückenbauer. Das Land Ecuador verlieh ihm dafür 1999 einen Orden.

Während seiner Auslandsaufenthalte kehrte er im Urlaub immer wieder nach Deilingen-Delkhofen zurück, wohnte bei der Familie Xaver und Gisela Meicht und fühlte sich hier wohl und  heimisch.

Pfarrer Max Wolf war ein Priester aus Leidenschaft. Er war für die Gemeinde hier, nicht nur ein Seelsorger, er war einer von uns.

Auf eigenen Wunsch wird er hier auf unserm Friedhof bestattet.

Lieber Pfarrer Max Wolf, die Gemeinde verneigt sich vor Ihnen, haben sie vielen Dank für alles!

 

 

 

Sternsingeraktion 2018

Sandra, Jana, Lioba, Lisa Marie und Lena, Sternsinger sein macht einfach Spaß.

4 Altäre bei der Fronleichnamsprozession 2017

Auch dieses Jahr war es nicht einfach, Blüten und Blütenblätter in den passenden Farben  zu finden. Kreativität war gefragt. Rosensträuße in verschiedenen Farben wurden entblättert und  ganze Blumenkästen ihrer Blütenblätter beraubt.

Insgesamt gab es vier Altäre. Der erste Altar wurde gestaltet und aufgebaut von Barbara und Werner  Reger in der Ringstraße und hatte als Motiv ein Labyrinth, unterstützt wurden sie von den Familien A. Meixner, G.Nassal, F. Baier und K.J. Weinmann. Der nächste Altar, bei Paul Kuolt in der Delkhoferstraße, hatte als zentrales Motiv die Lutherrose. Mitgeholfen haben hier neben der Familie Paul Kuolt, die Familien Tobias Kuolt und Marc Selinger.

Am Spittel stand der Altar der diesjährigen Kommunionkinder. Sie hatten das Motiv  Regenbogen gewählt. Neben den Kommunionkindern waren folgende Mütter am Aufbau beteiligt: Karin Düren, Michaela Imhof, Karola Kuolt, Nicole Reiner, Andrea Selinger, Silvia Saß und Karin Stehle.

Bei der Verenakapelle konzipierten Martina Meicht, Astrid Lessing, Ruth Schätzle und Sandra Weiss den Altar.Thema des Blumenteppichs war hier das Lamm Gottes. Aber hier wurde auch der legendäre Zusammenhalt der Delkhofer Nachbarschaftshilfe praktiziert  Beim Aufbau am Morgen haben noch mitgeholfen: Maria Weiss, Heidi Bernhard, Hans Weber, Herbert Zisterer, Werner Rieble. Rosa Rieble und Harald Rieble Auch die „stillen“ Helfer im Hintergrund sollen mal genannt werden. 

Allen Teams dankt die Kirchengemeinde für den Einsatz, sie haben sich alle sehr viel Arbeit gemacht und eindrucksvolle Altäre gestaltet. Zum ersten Mal organisierten Vanessa Gerstenecker, Alina Pfenning und Laura Zisterer die Muttergottesträgerinnen. Den drei Damen und den Trägerinnen sei gedankt. Auch Priska Pfenning und Christine Schnekenburger, die jahrzehntelang die Trägerinnen auswählten und unterstützten. sei auf diesem Weg ein herzliches Vergelt´s Gott ausgesprochen.

Bedanken möchten wir uns auch bei der Feuerwehr für die verkehrstechnische Absicherung und beim Kirchenchor, dem Männergesangverein und der Musikkapelle für die musikalische Begleitung. Ein weiterer Dank gilt allen Mesner, den Ministranten, den Mitgliedern des Gemeinderates als Himmelträger und allen anderen, welche in irgendeiner Form bei der Prozession mitgewirkt haben.HerzlichenDank auch an Pater Michael, der es wieder verstanden hat, mit wenigen Worten viel zu sagen.

Pfarrer Ewald Ginter besuchte die Altarbauer am Mittwoch und am Donnerstag vor der Prozession.

Wir hatten auch eine Premiere, zum ersten Mal besuchte ein Hund unseren Gottesdienst. Er, ahnte wohl, dass Herrchen und Frauchen in der Kirche waren, und marschierte zielsicher durch den Mittelgang zu ihnen. .

 

Franz Schnepf

 

Priesterjubiläum von Pater Michael

Pater Michael Pfenning beging sein 30. Jähriges Priesterjubiläum am 08.06.2017, ihm wurde im Gottesdienst gratuliert und er erhielt als Erinnerung an seine Heimatgemeinde ein Glasbild von Gaby Weiss

 

Fest der kath. Kirchengemeinde 2017

Als Ergänzung zu dem Artikel von letzter Woche noch einige Bilder vom Fest. Die Bilder zeigen, das Team in der Küche, die Kindergartengruppe und die Gruppe der Grundschule, sowie die Besucher in der Festhalle.

Wir bedanken uns auch noch recht herzlich bei Rolf Hermann aus Weilen, Seniorchef der gleichnamigen Heizungsbaufirma, der uns kostenlos die Edelstahlteile für die Tombolapreise( Herz + Stern aus Edelstahl ) hergestellt hat und bei der Firma Josef Weiss, Plettenbergstraße für die dazu notwendigen gewesenen Edelstahlstangen. Vielen, vielen Dank.

Bilder sind im Fotoalbum

Bilder vom Palmsonntag 2017 sind im Fotoalbum

Investitur von Pfarrer Ewald Ginter in der Wehinger St. Ulrichskirche

Der Kirchenchor sang "Eingeladen zum Fest des Glaubens", und Dekan Matthias Koschar hieß seinen Kollegen herzlich willkommen und wünschte ihm von Herzen "Kraft, Entschlossenheit und Mut"

Mit dem offiziellen Text des Bischofs wurde Pfarrer Ginter in sein Amt eingeführt und nach der Schlüsselübergabe brandete im Gotteshaus Applaus auf als hörbares Zeichen großer Zuneigung gegenüber dem neuen Pfarrer.

Stellvertretend für die Kirchengemeinden sprach Franz Schnepf ein Grußwort, in dem er das neue Amt des Pfarrers mit einem neuen Buch verglich, dessen Kapitel nun neu aufgeschlagen würden.

Pfarrer Ginter entrichtete den Gläubigen ein herzliches Grüß Gott. In offenen und warmherzigen Worten legte er die erste Spur zu seinen Schäfchen und bat darum, ihm ein wenig Zeit zu geben. Pfarrer Ginter: "Sie sind unser Schatz, mit dem wir wuchern können." Er sei überwältigt vom warmherzigen Empfang und er spüre die Freude und Hoffnung, die die Gläubigen in ihn setzten. "Lasst uns heute ein Fest des Glaubens feiern und morgen beginnt der Alltag."
Anschließend fand in der Festhalle Wehingen die weltliche Feier statt. Neben musikalischer Unterhaltung durch den Musikverein Wehingen wurden viele Grußworte gesprochen.

Bilder sind im Fotoalbum
 

Sternsinger 2017

Sternsinger aus Deilingen–Delkhofen sammelten über 5.500,00 Euro

Nach dem Gottesdienst und mit dem Segen von Pfarrer Alender, machten sich 7 Sternsingergruppen auf den Weg und zogen in Deilingen und Delkhofen von Haus zu Haus. Gesammelt wurde dieses Jahr, für den Bau von Brunnen und Schulen in Kenia. In der Region Turkana, hat es bedingt durch den Klimawandel, seit 2 Jahren nicht mehr geregnet. Die dort ansässigen Nomaden finden kaum noch Wasser und Nahrung für ihre Familien und Tiere, Wasser holen ist oft eine Aufgabe der ältesten Tochter. In manchen Gebieten laufen sie bis zu 40 km, um an Wasser zu kommen.

Trotz des sehr kalten Wetters waren einzelne Sternsingergruppen bis ca. 22.00 Uhr unterwegs. Sie stapften durch Schnee und Eis, sagten die Texte auf, sangen die Lieder und sammelten Spenden. Insgesamt bis heute € 5.525,00, ein Ergebnis, auf das alle Beteiligten stolz sein können, die kleinen und die großen Sternsinger.

Besonders erwähnenswert ist die oft freundliche Aufnahme der Sternsinger durch die Bevölkerung im gesamten Ort. Sie durften im Wohnzimmer vor dem Christbaum singen, obwohl der Schnee an den Schuhen klebte und sich keine Hausfrauen über Schneespuren im Wohnzimmer freut. Auch dieses Jahr wurden die Sternsinger von den Einwohnern richtig verwöhnt. Allen, Sternsingern, Begleitern und dem Vorbereitungsteam unter Leitung von Maria Schnepf sei für die gelungene Aktion recht herzlich gedankt. Ein Dank auch an alle Einwohner, die so großzügig gespendet haben und unsere Sternsingergruppen wirklich gut versorgt haben. Nach Pizza und Getränken im Gemeindesaal, wurden die Kinder und Jugendlichen abgeholt oder vom Sternsingerteam heim gefahren. Wir hoffen alle machen nächstes Jahr wieder mit.

Traditionell erhielt jeder Sternsinger von der Pizzeria Azzurra einen Essensgutschein, auch dafür vielen Dank. Wenn Sie die Sternsinger verpasst haben, aber das Projekt unterstützen wollen, dann können Sie ihre Spende in einem Kuvert mit der Aufschrift „Sternsinger" im Briefkasten im Pfarrhaus einwerfen.

Franz Schnepf

 

Gottesdienste an Heilig Abend und an Weihnachten

Die Krippenfeier um 15.00 Uhr wurde gestaltet vom Kinder-Wortgottesteam und Pfarrer Alender. Um 18.00 Uhr war die Christmette in Deilingen, das Familiengottesdienstteam war für das Krippenspiel verantwortlich und der Männergesangsverein präsentierte weihnachtliche Lieder. Am ersten Weihnachtstag trug der Kirchenchor zum Gelingen der Festmesse bei. Die Bilder zeigen die „ Krippenspielgruppe" des Familiengottesdienstteams. Allen Beteiligten vom Männergesangsverein, den beiden Gottesdienstteams, dem Kirchenchor, unseren Messnern und nicht zuletzt den zelebrierenden Pfarrern, Pfarrer Alender und Pater Michael, sei auf diesem Wege gedankt.

Weihnachtskonzert gut besucht.

Wenn der Duft von Glühwein, Punsch oder roten Würsten durch den Pfarrgemeindesaal zieht, dann ist das ein sicheres Zeichen dafür, dass der Weihnachtsmarkt eröffnet ist. So war es auch am Samstag in Deilingen Delkhofen. Fast 400 Besucher kamen zuerst zum Weihnachtskonzert der Katholischen Kirchengemeinde in die Kirche Christi Himmelfahrt, um sich mit Karl Heinz Koch, Corinna Bühler und dem Claribrass Quintett auf Weihnachtstage einstimmen zu lassen. Zuschauer und Künstler sangen gemeinsam Weihnachtslieder, es war ein stimmungsvoller Abend.

Anschließend nahmen viele die Gelegenheit wahr, den Weihnachtsmarkt im Pfarrsaal zu besuchen, um noch Weihnachtsgeschenke zu kaufen oder in gemütlicher Runde zu essen und zu trinken. Die nachfolgenden Bilder zeigen die Verkaufsstände vom Lädele der Sinne, den Verkauf von Krippen und Krippenfiguren und das Angebot an Holzschalen und Drechslerarbeiten. Auch unsere Ministranten hatten einen eigenen Stand und verkauften Misteln, Weihnachtsgebäck, Holzarbeiten, Lebkuchen, Marmelade, Engel usw., natürlich alles selbst gemacht. Die gute Atmosphäre und die besinnliche Stimmung sind sicherlich ein Grund dafür, Konzert und Weihnachtsmarkt nächstes Jahr zu wiederholen.

 

 

Verabschiedung von Pfarrer Galazka

Bei seiner Verabschiedung als Pfarrer der Seelsorgeeinheit Lemberg in der Gosheimer Kirche Heilig-Kreuz am Sonntag 23.10.2016 führen Begriffe wie Wärme, Herzlichkeit und Freundlichkeit wie liebenswerte Farbtupfer durch den ganzen Festgottesdienst.

Galazka, der nach nur fünf Jahren als Seelsorger für Gosheim, Deilingen und Wehingen noch in diesem Monat eine neue Stelle in der Seelsorgeeinheit Geislingen/Steige antritt, bedankt sich vor rund 400 Gottesdienstbesuchern in einem gut gefüllten Gotteshaus bei allen, mit denen er zusammengearbeitet hat und die er kennen lernen durfte. Sein herzliches „Vergelt’s Gott" gilt zuletzt auch seiner eigenen Familie, die ihn unterstützt hat.

Franz Schnepf, zweiter Vorsitzender des Kirchengemeinderats Deilingen, spricht auch im Namen seiner Vorsitzenden-Kollegen Heidi Hermle, Gosheim, und Norbert Hermle, Wehingen, der gerade sein Amt im Vertretungsgremium von St. Ulrich zur Verfügung gestellt hat. Schnepf verrät, keiner von ihnen habe damit gerechnet, dass Galazka nach so kurzer Zeit gehen würde. Er spricht von den Kompetenzen, die ein Pfarrer mehrerer Gemeinden heute brauche: Er sollte außer Seelsorger auch Manager, Kommunikator, Werbeträger, Moderator und so vieles mehr sein. Vielleicht sei die Erwartungshaltung an den 49-Jährigen, der im Jahr 2001 zum Priester geweiht worden sei, manchmal zu hoch gewesen. Die Leute seien so froh gewesen, als 2011 ein so offener, hilfsbereiter Geistlicher gekommen sei. Er habe sofort die Herzen seiner drei Gemeinden erobert. „Sie waren ein guter Seelsorger" bestätigt Schnepf dem gebürtigen Polen und bedankt sich, dass er versucht habe, auch jüngere Leute am kirchlichen Geschehen zu beteiligen. In allen Reden wird Galazkas freundliches Wesen gelobt.

 

Landespolizeiorchester Baden-Württemberg glänzt bei Kirchenkonzert in Deilingen

Mit der Verpflichtung des Landespolizeiorchesters Baden-Württemberg, das zu den renommierten Blasorchestern Europas zählt, ist dem Kirchengemeinderat der Kirchengemeinde Christi Himmelfahrt am Samstagabend 22.10.2016 ein großer Wurf gelungen. Dirigent Stefan Halder führte seine professionellen Musiker einerseits durch höchste Höhen der sinfonischen Blasmusik, servierte aber auch solistische Glanzlichter und unterhaltsame Perlen der U-Musik.

Nicht nur Franz Schnepf war als Kirchengemeinderatsvorsitzender angetan von der Top-Leistung der Musiker. Lang anhaltender Beifall war der verdiente Lohn für eine außergewöhnliche Präsentation dieses wunderbaren Klangkörpers, der mit dem "Feierlichen Einzug" von Richard Strauß einen strahlenden Auftakt hinlegte.

Dirigent Stefan Halder bedankte sich beim Publikum für die große Resonanz, die sein Orchester in Deilingen gefunden hatte. Standing Ovations waren der verdiente Lohn.

 

 

Pilgerweg 2016, Seelsorgeeinheit Lemberg unterwegs.

Petrus hatte volles Verständnis für die Pilger aus allen drei Gemeinden der Seelsorgeeinheit. Er schickte Sonnenschein und angenehme Temperaturen. Kurz nach 13.00 Uhr starteten die über fünfzig Pilger, nach einem kurzen Aussendegottesdienst, in Richtung Denkingen. Gewählt worden war der Weg entlang der alten Heubergbahn. Erste Station war das Feldkreuz in Gosheim, neben dem Weg nach Denkingen; die zweite Station war hinter dem Au -Tunnel, dritte Station war am Schweinsbrunnen, dann ging es weiter bis zur Nothelferkapelle. Pfarrer Galazka hielt an allen Stationen eine kurze Andacht, Pilger lasen Bibeltexte und Fürbitten. Am Schützenhaus in Denkingen gab es anschließend Kaffee, Kuchen und sonstige Getränke für die Pilger. Der feierliche Abschlussgottesdienst, der von Pfarrer Galazka zelebriert wurde, fand in der Denkinger Kirche statt.

Besonders mutig war Conni Schätzle, der mit seinem elektrischen Rollstuhl die gesamte Strecke fuhr und für den auch die steilste Steigung kein Problem darstellte.

Bedanken möchten wir uns bei der Firma Josef Weiss, die auch dieses Jahr wieder einen Kleinbus für den Rücktransport der Pilger zu Verfügung gestellt hat, bei unserem Busfahrer, bei den Damen, die den sehr guten Kuchen gebacken haben, bei Pfarrer Galazka und dem Pilgerwegteam der Seelsorgeeinheit für die gute Organisation und Vorbereitung. Pfarrer Galazka würde sagen, wir klatschen alle Beifall.

Franz Schnepf

 

Neues Team für Weltgebetstag der Frauen

Auch dieses Jahr findet wieder der Weltgebetstag der Frauen statt. Dem Kirchengemeinderat ist es gelungen, drei Frauen für die Durchführung des Weltgebetstages der Frauen zu gewinnen. Es sind dies: Frau Hildegard Herrmann, Frau Maria Schnepf und Frau Gerlinde Weinmann. Die drei Damen versuchen den Weltgebetstag der Frauen in gewohnter Weise durchführen.

Unterstützen sie auch unser neues Team und besuchen Sie bitte die Veranstaltung im März.

Wir wünschen dem neuen Team einen guten Start.

Franz Schnepf

Herzliche Einladung zum Weltgebetstag der Frauen.

Unter dem Motto:" Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf" feiern wir am Freitag, dem 4. März 2016 um 19.00 Uhr den Weltgebetstag der Frauen im Pfarrgemeindesaal in Deilingen mit anschließendem geselligen Beisammensein. Frauen aller Konfessionen sind dazu eingeladen.

Schwerpunktland ist dieses Jahr Kuba, ein Land, das sich gerade wieder nach außen öffnet. Viele Menschen erhoffen sich davon bessere Lebensbedingungen, fürchten aber auch um die Errungenschaften der Revolution, wie nationale Eigenständigkeit, kostenloser Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung u.s.w.

Vortrag und Wortgottesdienst beschäftigen sich auch mit der Suche, nach der Vision eines Lebens in Gerechtigkeit und Frieden, verbunden mit der Selbstverpflichtung unser konkretes Handeln danach auszurichten. Eine gerechte Gesellschaft muss gerade auch von denjenigen aktiv gestaltet werden, die bisher häufig an den Rand gedrängt wurden - wie Kinder oder ältere Menschen.

Mit unserem Gebet und der Kollekte wollen wir Projekte des kubanischen Kirchenrates auf Kuba geistig und finanziell unterstützen, die das gleichberechtigte Mitwirken von Frauen und Männern in der Gesellschaft fördern und dazu beitragen, dass die Gesellschaft für alle gerechter und solidarischer wird.

Für das Vorbereitungsteam des WGT

Hildegard Hermann

Maria Schnepf

Gerlinde Weinmann

 

 

Maria Weiss verabschiedet

Am 1. Februar wurde im Rahmen eines Gottesdienstes in der Verena-Kapelle Delkhofen Maria Weiss in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Sie sorgte seit über 40 Jahren dafür, dass rechtzeitig geläutet, die kleine Kirche geheizt und der jeweilige Pfarrer begrüßt wurde. Das Gotteshaus war stets gepflegt und sauber. Sie organisierte den Blumenschmuck, wusste, wer wann die schönsten Blumen im Garten hatte und scheute sich auch nicht, um Blumenspenden zu bitten.

Im hohen Alter von.., wir wollen ihr Alter nicht verraten, stieg sie, wie ein junges Mädchen auf hohe Leitern, um die Kirchenfenster zu reinigen. An Fronleichnam half sie mit beim Aufbau des Altares und war auch dabei, wenn Weihnachtsbaum und Krippe aufgestellt wurden. Das Delkhofer Kirchlein war ein Teil von ihr. Maria Weiss betont aber auch, dass sie von tatkräftigen Delkhofer Bürgern bei Bedarf immer unterstützt wurde.

Für diesen selbstlosen Dienst, für den sie nie etwas verlangt hat, möchte sich die Kirchengemeinde Deilingen Delkhofen bei Maria Weiss bedanken. Unser Dank gilt auch den Delkhofern Bürgern, die sie tatkräftig unterstützt haben.

Wir möchten sie bitten, auch ihre Nachfolgerin, Frau Monika Schätzle, genauso aktiv zu unterstützen.

Franz Schnepf

Erstes Kinderferienprogramm der Kirchengemeinde war ein voller Erfolg

Leider konnten von den 26 Anmeldungen nur 17 berücksichtigt werden, Auswahlkriterium war der Zeitpunkt der Anmeldung.
Pünktlich um 13.30 Uhr liefen Astrid Lessing und Simone Mattes Weiss mit den Kindern vom Spittel zur Familie Schätzle.
Dort wurden sie schon erwartet, denn Ildefons  Schätzle und seine Frau Gertrud  hatten jede Menge Wichtel Rohlinge vorbereitet.
Nach einer Besichtigung der Werkstatt zur Holzbearbeitung und einer Einführung in das Thema Drechseln von Holz wurden von

den Kindern die Wichtel fertig gestaltet,  Moosgummiteile aufgeklebt, Haare angetackert und Sockel montiert. Alle Kids waren sehr motiviert und stolz auf ihren eigenen Wichtel. Danach durften sie gedrechselte Kreisel  bemalen und ausprobieren. Dann ging es zu Fuß zum Pfarrgemeindesaal, wo Ilona Reiner und Franz Schnepf schon alles zum Grillen  vorbereitet hatten.  Dass Grillen bei Starkregen im Freien  nicht so ganz einfach ist, bemerkten alle relativ schnell, das Wasser stand 20 Millimeter hoch im Grill. Trotzdem bekam jeder eine knusprig gebratene Wurst und man sah am Ende strahlende Gesichter!

Bei der Abholung durch die Eltern, zeigten die Kinder stolz, was sie gebastelt hatten. Auch nächstes Jahr wird es von der kath. Kirchengemeinde ein Kinderferienprogramm geben.

 

 

    

 

 

Altäre der Fronleichnamsprozession 2015

Um 6.00 Uhr morgens am Fronleichnamstag, teilweise schon am Vorabend, trafen sich die 3 Altarbaugruppen. Vorher schon waren ganze Familien stundenlang unterwegs, um verschiedenfarbige Blumen, Tannenspitzen, Gräser etc. wannenweise zu sammeln. Pflanzen im eigenen Vorgarten wurden ( fast ganz ) entblättert, um die Bilder und Ornamente in den gewünschten Farben legen zu können. Während und nach dem Aufbau gab es bei einigen Gruppen ein Frühstücksbuffet, das keine Wünsche offen ließ.

Drei Altäre wurden errichtet, der erste bei Familie Barbara und Werner Reger, der zweite bei Familie Paul Kuolt, errichtet von einigen begeisterten Kommunionkindern und deren Eltern unter Leitung von Diana und Tobias Kuolt und der dritte Altar an der Verenakapelle, aufgebaut von Astrid Lessing, Susi Rieble und Biggi Schnekenburger. Allen Beteiligten dankt die Kirchengemeinde für den Einsatz, sie haben sich viel Arbeit gemacht und die Altäre wunderschön gestaltet.

Blumenteppich und Altar Familie Reger

 

 

 

Blumenteppich und Altar der Kommunionkinder

Blumenteppich und Altar der Delkhofer Frauengruppe, Verenakapelle

Danke sagen möchte die Kirchengemeinde auch

- bei der freiwilligen Feuerwehr für die Sicherung des Prozessionsweges

- bei allen Musikanten und ihrem Dirigenten Hans Nikol

- beim Kirchenchor und ihrem Dirigenten Hans Nikol

- bei allen Mädchen, die trotz großer Hitze, die Marienstatue den gesamten Prozessionsweg getragen haben und ihren Betreuerinnen Christine Schnekenburger und Priska Pfenning

- bei den Trägern des Himmels aus dem Gemeinderat

- den Messnern für die Organisation

- allen, die mit Girlanden, Fahnen, Blumen, Heiligenfiguren etc. die Häuser und Wohnungen geschmückt haben.

Und bei allen anderen Mitwirkenden, einschließlich den Ministranten und Pater Michael.

 

Rekordergebnis für mangelernährte Kinder.

Sternsinger aus Deilingen–Delkhofen sammelten über 6.000,00 Euro

Einen neuen Sammelrekord stellten die Sternsinger aus Deilingen- Delkhofen auf, sie konnten für mangelernährte Kinder auf den Philippinen über € 6000,00 sammeln.

Nach dem Gottesdienst und mit dem Segen von Pfarrer Adam Galazka, machten sich 7 motivierte Gruppen auf den Weg und zogen von Haus zu Haus.

Faszinierend war, wie beispielweise unsere reine Mädchengruppe ( alle zwischen 16 und 20 Jahre ) Geld sammelte. Ein Wohnungsinhaber wollte sie abwimmeln und sagte: „ Ich bin nicht katholisch und habe mit der Religion nichts am Hut.“ Antwort der Mädchen: „ Wir sammeln nicht für die Kirche, sondern für arme Kinder auf den Philippinen, die nicht genug zu essen haben.“ „ Na gut, dann spende ich auch etwas.“ Eine Gruppe jugendlicher Raucher auf einem Parkplatz wurde mit den Worten angesprochen: „Ja, was ist mit euch? Wollt ihr nichts spenden für mangelernährte Kinder? Ihr habt doch genug zum Essen, also könnt ihr auch etwas spenden.“ Alle zogen den Geldbeutel und füllten die Sammelbüchse.

Im Sportheim war eine Veranstaltung, was aber die Mädchengruppe nicht davon abhielt auch hier reinzustürmen und charmant, wie junge Damen halt sind, jedem eine Spende zu entlocken. Auf dem Rückweg zum Sammelpunkt kam die Gruppe an einer Pizzeria vorbei. „ Dort waren die Sternsinger schon zweimal, na und, jetzt haben die neue Gäste, also gehen wir noch mal rein.“ meinte die Gruppe. Sie sangen ihre Lieder, erläuterten kurz, für wen das Geld bestimmt ist und ließen sich die Sammelbüchse von Gästen und vom Stammtisch füllen. So viel Motivation ist einfach toll.

Dass Weihrauch auch seine Tücken hat, merkten besonders unsere männlichen Jugendlichen. Sie sangen nicht nur vielgelobt mehrstimmig, sondern lösten auch in 6 Häusern die Rauchmelder  aus.

Auch die 4 köpfige Erwachsenengruppe  wurde von den Bewohnern sehr positiv aufgenommen. Der mehrstimmige Gesang der „Sängerprofis“ war, laut Aussage von Zuhörern, ein Ohrenschmaus.

Nicht zu vergessen unsere anderen Sternsingergruppen. Sie liefen kilometerweit von Haus zu Haus, sagten die Texte auf, sangen die Lieder und sammelten Spenden. Das gute Sammelergebnis ist auf den Eifer aller Sternsinger zurück zu führen.

Besonders bei den Gruppen mit „älteren“ Sternsingern zeigte sich, wie sehr sich alte Menschen über den Besuch und die damit verbundenen Gespräche freuten. Eine ältere Dame meinte: „Das ist aber schön, das ihr mich besucht, bei mir war schon seit Wochen keiner mehr“. Das sollte uns zu denken geben.

Allen Sternsingern und Begleitern sei für die gelungene Aktion recht herzlich gedankt. Ein Dank auch an alle Bewohner, die so großzügig gespendet haben und an die Pizzeria Azzurra, die jedem Sternsinger einen Gutschein geschenkt hat.

Wir hoffen nächstes Jahr machen alle wieder mit.

Maria und Franz

Bilder sind im Fotoalbum

Nacht zum Tag gemacht.

Die katholische Kirchengemeinde Deilingen-Delkhofen rief und viele kamen.

Am Freitag, dem 07. November 2014 veranstaltete die katholische Kirchengemeinde Deilingen Delkhofen zum zweiten Mal eine Nacht der offenen Kirche. Beginn war um 18.00 Uhr mit einem Wortgottesdienst für Kinder, mit dem Thema,:" Aus der Dunkelheit ins Licht". Die Kinder gestalteten den Gottesdienst aktiv mit und erstellten auch ein Plakat zum Thema. Um 19.00 ging es weiter, diesmal wurden die Grundschulkinder angesprochen und es ging um das Thema:" Mit Engeln auf dem Weg." Angesprochen wurde hier die Rolle des Schutzengels und natürlich die Frage, wie stellen sich Kinder Engel vor? Ab 20.00 Uhr informierten Pater Alfons und Pater Callistus, beide Claretiner vom Dreifaltigkeitsberg, über die weltweiten Aufgaben des Ordens, über den Gründer Pater Claret und den schweren Weg eines philippinischen Mitbruders zum Priestertum. Einige Besucher waren überrascht, dass sich der Orden den aktuellen Problemen der Welt stellt, und oft mit geringsten Mitteln versucht Lösungen zu finden.

Um 21.00 Uhr ging das Licht in der Kirche weitgehend aus, Scheinwerfer hüllten den Altarraum in ein warmes Licht, Musik erklang, Gesänge waren zu hören, Lobpreis und Anbetung waren jetzt das Thema. Jugendliche aus Kirchenchor und Firmlinge lasen Meditationstexte vor, Besucher gingen spontan zum Altar, zündeten Kerzen an und beteten.

Das Gotteshaus wurde immer voller, Priska Pfenning las einen Meditationstext vor, danach sangen Kirchenchor und Gemeinde neuere Lieder aus dem Gotteslob, dessen Inhalt und Grundstruktur auch vorgestellt wurden. Anschließend präsentierte der Kirchenchor unter Leitung von Hans Nikol, die „ Mainzer Messe" von Thomas Gabriel für Keyboard und Bläser, eine rhythmisch geprägte Messe, die Jung und Alt begeisterte. Einige Lieder aus dem Gotteslob folgten und zum Schluss sang Alex Schätzle , begleitet von der Absperrband.

Die Zeit war im Flug vergangen, gegen 24.00 Uhr endete die Nacht der offenen Kirche. Es war erneut eine gelungene Veranstaltung und allen, die viel Arbeit in Vorbereitung und Organisation gesteckt haben, sei herzlich gedankt. 2016, im Jahr des fünfzigjährigen Kirchweihjubiläums, findet die nächste Nacht der offenen Kirche statt.

F.S.

 

Diamantenes Priesterjubiläum von Pfarrer i. R. Max Wolf

Am 15.07.2012 feierte Pfarrer Max Wolf in Deilingen sein 60 jähriges Priesterjubiläum. Pfarrer Wolf war von 1956 bis 1976 Pfarrer in Deilingen. Von 1963 bis 1966 wurde unter seiner Regie die neue Kirche Christi Himmelfahrt gebaut.
Um 9:00 Uhr versammelten sich in der schön geschmückten Kirche acht Geistliche um den Altar: Pfarrer Wolf, Pfarrer Galazka, Diakon Fascia, Dekan Zepf, Pfarrer Weckenmann, Pater Mauch, Pater Stoffel und als Hauptzelebrant und Festprediger Pater Michael Pfenning. Der Kirchenchor sang "Komm zum Fest des Lebens" und der Musikverein brachte beim anschließenden Stehempfang ein Ständchen. Bilder sind im Fotoalbum

 

 

Investitur Pfarrer Adam Galazka

Am 27.11.2011 wurde Pfarrer Adam Galazka in einem feierlichen Investiturgottesdienst in der Deilinger Kirche Christi Himmelfahrt in sein Amt als Seelsorger der Seelsorgeeinheit Lemberg eingesetzt. Das Zeremoniell leitete Dekan Matthias Koschar und Administrator Pfarrer Johannes Amann im Kreise von 8 weiteren Konzelebranten. Die 2. Vorsitzende des Gosheimer Kirchengemeinderats, Heidi Hermle, verlas das Ernennungsschreiben des Bischofs. Ulrich Mauch, Wehingen, begrüßte den neuen Pfarrer im Namen der drei Kirchengemeinderats- Gremien. Musikalisch umrahmt wurde der Festgottesdienst von den Drei Kirchenchören der Seelsorgeeinheit Lemberg unter der Leitung von Hans Nikol. Peter Nikol an der Orgel und ein Bläserquartett des Musikvereins Deilingen begleiteten die Chöre.
Anschließend fand in der Festhalle Deilingen die weltliche Feier statt. Neben musikalischer Unterhaltung durch den Musikverein Deilingen wurden viele Grußworte gesprochen.

Bilder sind im Fotoalbum



 

Schwestern Verabschiedung

Am Sonntag 20.11.2011 wurden im Festgottesdienst unsere langjährige Leiterin unseres Kindergartens St. Vinzenz Schwester Erika Maria Leiser und Schwester Luitraud verabschiedet. Der anschließende Stehempfang wurde vom Musikverein und Kindergarten umrahmt. Die 2. Vorsitzende des Kirchengemeinderats, Bürgermeister Ragg und Vertreter der Örtlichen Vereine und Organisationen sprachen Dankesworte.
Bilder sind im Fotoalbum


 

50 Jahre Priester

Zum 50. Jahrestag der Priesterweihe von Pfarrer i.R. Franz Friedel fand am 2.5.2010 in Christi Himmelfahrt ein feierlicher Festgottesdienst statt. Die 2. Vorsitzenden der 3 Kirchengemeinden von der Seelsorgeeinheit Lemberg, Pfarrer Hoch, Diakon Fascia und befreundete Pfarrer überbrachten Glückwünsche.

 

 

Pfarrer Norbert Bentele

Pfarrer Norbert Bentele wurde am 3.1.2009 in einem feierlichen Gottesdienst unter Mitwirkung von Musikverein und Kirchenchor verabschiedet. Den anschließenden Stehempfang umrahmten der HHC und der Gesangverein.
Für seine 17 jährige Tätigkeit in Deilingen erhielt Pfarrer Bentele von verschiedenen Rednern/innen Lob und Dank.

Er wird im März 2009 seine neue Stelle bei der Gemeinde St.Gallus in Tettnang antreten.
Die Investitur in Tettnang ist am 1. Fastensonntag 2009 geplant.

Bilder sind auf der Seite Fotoalbum